Sonnenkollektoren, Hausbatterie.

Speicherung von Solarstrom: Was passt zu Ihrem Haushalt?

Sonnenkollektoren sind ein großer Schritt in Richtung eines nachhaltigeren Haushalts. Aber wenn Sie mehr Strom erzeugen, als Sie derzeit verbrauchen, fließt dieser Überschuss zurück ins Netz. Besonders an sonnigen Tagen im Frühling und Sommer passiert das regelmäßig. Und gerade in der Nacht, wenn Sie das Licht einschalten, die Wäsche waschen oder kochen müssen, sind Sie wieder auf das Stromnetz angewiesen. Zum Glück können Sie etwas dagegen tun: die Hausbatterie und den Solarboiler. Wir listen sie für Sie auf.

Solarstrom zur falschen Zeit? Sünde!

In Zusammenarbeit mit Feenstra

Viele Menschen mit Sonnenkollektoren erzeugen den größten Teil ihres Stroms während des Tages, während der Stromverbrauch oft in den frühen Morgenstunden und am Abend seinen Höhepunkt erreicht. Das bedeutet, dass Sie an sonnigen Nachmittagen Strom in das Netz einspeisen, um ihn am Abend - oft teurer - zurückzukaufen. Vor allem jetzt, da die Ausgleichszulage ausläuft und das Netz zunehmend überlastet wird, ist dies nicht mehr so vorteilhaft. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, den eigenen Solarstrom intelligenter zu nutzen. Mit einer Hausbatterie oder einem Solarboiler können Sie Strom oder Wärme genau dann speichern, wenn Sie ihn brauchen.

Was genau ist die Aufgabe einer Hausbatterie?

Eine Hausbatterie ist - einfach ausgedrückt - eine große Batterie für Ihr Haus. Wenn Ihre Solarzellen tagsüber mehr Strom erzeugen als Sie verbrauchen, speichert die Batterie diesen Überschuss. Sobald Sie Strom benötigen, z. B. am Abend oder am frühen Morgen, liefert die Batterie diese Energie zurück an Ihren Haushalt. Alles geschieht automatisch: Sie werden nichts davon merken, außer Ihrer Stromrechnung. Denn je mehr Sie von dem, was Sie erzeugen, verbrauchen, desto weniger müssen Sie vom Netz kaufen. Und das ist gut so, vor allem jetzt, wo die Strompreise schwanken und die Einspeisevergütung sinkt.

Eine Hausbatterie ist vor allem dann interessant, wenn Sie bereits Sonnenkollektoren haben und feststellen, dass Sie tagsüber viel Strom übrig haben. Haben Sie zum Beispiel einen dynamischen Energievertrag? Dann können Sie ihn auch nutzen, um die Strompreise geschickt zu antizipieren, indem Sie dann laden, wenn der Strom günstig ist. Auch wenn Sie viele elektrische Geräte haben - denken Sie an Induktionskochfeld, Elektroheizung oder Heimarbeit - ist eine Batterie von Vorteil. Sie reduzieren Ihren Spitzenverbrauch, machen sich unabhängiger vom Stromnetz und entspannen Ihre monatlichen Kosten.

Und wie sieht es mit einer solaren Warmwasserbereitung aus?

Ein solarer Warmwasserbereiter funktioniert auf andere Weise, aber mit der gleichen Idee: Sie nutzen Ihren eigenen Strom zu einem späteren Zeitpunkt. Nur dass Sie in diesem Fall nicht Strom, sondern Wärme speichern. Tagsüber heizt der Solarboiler einen Behälter mit Wasser auf - mit Ihrem überschüssigen Strom. Sie nutzen das heiße Wasser später, zum Beispiel für Ihre morgendliche oder abendliche Dusche. Das ist eine intelligente Art, Ihren Gasverbrauch zu senken und mehr Komfort aus Ihrer eigenen Erzeugung zu gewinnen, ohne dass Sie zusätzlichen Strom kaufen müssen.

Was wählen Sie zuerst: Batterie oder Heizkessel?

Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Dann schauen Sie sich Ihr Verbrauchsprofil an. Wenn Sie hauptsächlich abends Strom brauchen, ist eine Hausbatterie in der Regel der beste erste Schritt. Wenn Sie dagegen zu bestimmten Zeiten viel warmes Wasser benötigen, z. B. zum Duschen oder Geschirrspülen, dann ist ein Solarboiler vielleicht die bessere Wahl. In beiden Fällen gilt: Je mehr Sie von dem, was Sie erzeugen, selbst nutzen können, desto besser - für Ihren Geldbeutel und für das Stromnetz.

Eine Hausbatterie und ein solarer Warmwasserbereiter ergänzen sich gut. Der eine speichert Strom, der andere Wärme. Wenn Sie beides nutzen, können Sie Ihren Solarstrom noch besser ausnutzen und Ihre Abhängigkeit vom Stromnetz verringern. Vor allem in Haushalten mit hohem Stromverbrauch und hohem Warmwasserbedarf ist eine Kombination sinnvoll. Beginnen Sie mit dem, was am meisten Ertrag bringt, und fügen Sie die zweite Lösung später hinzu. Auf diese Weise bauen Sie Schritt für Schritt ein energieeffizienteres Haus.

Werden Sie praktisch? Schauen Sie sich Ihren Energieverbrauch an

Überprüfen Sie Ihre Energie-App oder Ihren intelligenten Stromzähler, um festzustellen, wo Ihr Verbrauch am höchsten ist. Verbrauchen Sie viel am Abend? Dann profitieren Sie wahrscheinlich von einer Batterie. Ist Warmwasser der größte Posten? Dann ist ein Heizkessel ein guter erster Schritt. Besprechen Sie Ihre Pläne mit einem erfahrenen Installateur: Er wird Ihnen helfen, den richtigen Platz zu finden - an einem kühlen und trockenen Ort für die Batterie, in der Nähe Ihres Badezimmers oder Ihrer Küche für den Heizkessel - und dafür sorgen, dass alles richtig und sicher angeschlossen wird. Mit einer Hausbatterie oder Solar-Wassererhitzer Sie nutzen Ihre eigene Energie, wenn Sie sie brauchen. Das ist nicht nur gut für Ihre Energierechnung, sondern auch für Ihren Komfort und Ihre Unabhängigkeit vom Stromnetz. Beginnen Sie mit dem, was sich am meisten lohnt, und erweitern Sie später. Auf diese Weise machen Sie Ihren Haushalt Schritt für Schritt intelligenter, sparsamer und umweltfreundlicher.

Bildnachweis: Kindel Media.

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